03
Okt
Ich lernte Gerda durch ein Inserat kennen. Wir schrieben uns in den ersten drei Briefen unsere Träume, wie wir es gerne einmal mit einem Partner machen würden und was wir beim Lesen der Briefe machen. Meistens onanierte ich oder es kam eine Bekannte vorbei und die habe ich dann spüren lassen, wie geil mich der Brief von Gerda gemacht hatte.
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30
Sep
Heute hat sie gnaedig zur Dressurstunde in ihrem Studio eingeladen. Ihre Gaeste sind Regine und Dieter, ein in gewissem Sinne unerfahrenes, aber geiles junges Paar, das die Wonnen des Sklavensex einmal kennenlernen moechte. Und Lady Amanda wird ihnen wohl die beste Lehrmeisterin sein, die ihre ersten zaghaften Schritte leiten und lenken kann.
Mit der Erfahrenheit langjaehriger Praxis und der Selbstdisziplin, die Dinge nicht ueberstuerzen zu wollen, beginnt die Domina den Abend zuerst mit einer eindrucksvollen Demonstration weiblicher Sklavendressur. Waehrend es sich Regine und Dieter ein wenig unsicher auf der breiten Ledercouch bequem gemacht haben, ruft sie ihre Zofe Ines zu sich.
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27
Sep
“Können Sie mir das erklären?”. Mit diesen Worten knallte mein Chef die Telefonrechnung auf meinen Schreibtisch. Ich wollte gerade anfangen mich zu rechtfertigen, dass das lange Surfen im Internet notwendig wäre usw. als ich sah, dass er nicht die Internetkosten sondern mehrere Auslandsgespräche meinte. “Keine Ahnung” antwortete ich.
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26
Sep
Unschlüssig standen die Möbelträger in der Tür. Sie hatten sich für ihr Trinkgeld bereits bedankt. Nicole hockte auf einem vollen Karton mit Tränen in den Augen. Allein in dieser fremden, grossen Stadt. Nicht ein bekanntes Gesicht, und Heinz würde auch erst in frühestens zwei Wochen nachkommen können. Als die Tür sanft zugezogen wurde, hielt sie den Fluss der Tränen nicht mehr zurück. Sie musste nach einem Taschentuch suchen.
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25
Sep
Ich war auf Wohnungssuche, was bei meiner Tätigkeit ein Problem war. Denn etwas zu finden, wo ich meine Geräte mitbringen und auch noch üben konnte, war schwierig. Ich forstete also die Tageszeitung durch, bis ich auf eine Anzeige stieß, die vielversprechend war. Ich wählte die Nummer und vereinbarte mir der Frau am Telefon einen Zeitpunkt, an dem ich die Wohnung besichtigen konnte. Es war zu meinem Erstaunen gar nicht weit.
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24
Sep
“Nadine! Schwesterchen! Du hier?” Bei diesem heiseren Aufschrei bemerkte Ingolf gar nicht, dass er die Wohnungstür nur einen Spalt geöffnet hatte. Verwundert schaute er auf den Koffer und die dicken Plastbeutel, die seine Schwester in den Händen hielt.
“Willst du mich nicht wenigstens einlassen?”
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23
Sep
Die Frau saß ihm im Zugabteil gegenüber. Er beobachtete sie, seitdem sie an der letzten Station zugestiegen war und sich ihm direkt gegenüber, entgegengesetzt der Fahrtrichtung hingesetzt hatte. Sofort hatte sie ein Buch mit einem schwarzen Umschlag ausgepackt, schlug dieses an einer markierten Stelle auf
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23
Sep
Schon lange hatte ich nach einer Gelegenheit gesucht, meinen sechs Jahre jüngeren Bruder zu verführen. Durch Zufall hatte ich gesehen, was er mit seinen achtzehn Jahren für einen unverschämt langen und dicken Schwanz hatte. Ja, ich schäme mich ja gern ein bisschen. Immerhin war ich in festen Händen. Aber einmal wollte ich das Ding ausprobieren, das ich durch das Schlüsselloch der Badtür gesehen hatte, als er sich vor dem Spiegel einen runtergeholt hatte.
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23
Sep
Seit mehr als fünf Jahren war ich in dem Viersterne-Berghotel als Kellner tätig, und so lange ging ich auch meinen geheimen Trieben nach. Wenigstens zweimal in der Woche begab ich mich auf einen der Balkons der zweiten oder dritten Etage. Sie waren über die ganze Länge des Hauses durchgängig. Manchmal musste ich bald über die ganze Strecke gehen, bis ich mal ein beleuchtetes Fenster fand, hinter dem auch etwas los war. Manche zogen doch die Vorhänge zu, obwohl sie nur hohe Berge gegenüber hatten.
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26
Aug
Ich habe eine Schwäche für Damenkleidung und Damenunterwäsche. Ich würde mich als einen leidenschaftlichen Transvestiten bezeichnen. Leider allerdings nur heimlich, ich hatte unheimliche Angst entdeckt zu werden. Bis eines Tages folgendes geschah:
Ich war auf Geschäftsreise mit meinem Chef, wir hatten bereits seit Tagen mit unseren Partnern über ein neues Projekt verhandelt. Am letzten Tag der Reise erzielten wir dann eine Einigung, mein Chef schlug vor den Abschluß mit einem schönen Abendessen zu feiern. Ich lehnte dankend ab und bat darum so schnell wie möglich ins Hotel zurük zukehren. Mein Chef hatte nichts dagegen und ging mit unseren Partner alleine essen.
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