Erotische Insiderinfos

03
Mrz

Cousinchen kommt zum Babysitten und Ficken

Ich hasste es wenn meine Eltern weg waren und sie einen Babysitter engagierten. Ich war vierzehn, alt genug um auf mich selbst aufzupassen und auch um keine Scheiße zu bauen. Aber dennoch bestanden sie darauf einen Babysitter zu engagieren als sie zu einem Geschäftsessen fuhren.

Ich war nicht begeistert als sie mir das sagten, aber ändern konnte ich es auch nicht. Stattdessen beschloss ich, es meinem Babysitter so unangenehm wie möglich zu machen.

Als dann der Abend da war, kam es zu einer Überraschung für mich: Der Babysitter hatte abgesagt und so war meine 9 Jahre ältere Cousine Sandrine eingesprungen.

Schulterlange braune Haare, lange glatte Beine in einer engen Jeans, eine Hand voll Brust genau richtig wie ich fand, und ein total umwerfendes Lächeln. Schlanke Taille und ein toller Knackhintern, das alles wunderbar verpackt.

Ich hörte von der Treppe aus, wie meine Eltern ihr noch Anweisungen gaben mich nicht zu lange fern sehen zu lassen und dass ich um halb 11 spätestens im Bett sein sollte.

Und dann waren sie weg.

Langsam kam Sandrine in den Flur und sah sich um, entdeckte mich dann. „Hallo Stefan.“, begrüßte sie mich und lächelte mich an.

Ich bemerkte eine Sporttasche über ihrer Schulter und lächelte dann ebenfalls.

„Hallo Sandrine. Was soll die Tasche?“, fragte ich sofort neugierig.

„Och… na ja, deine Eltern kommen erst sehr spät zurück und haben mir erlaubt hier zu schlafen.“
Ich nickte nur. „Du musst nicht hier schlafen, ich komm ganz gut alleine zurecht.“, meinte ich dann etwas trotzig.

„Das glaub ich dir, aber dann bringen deine Eltern mich um.“, erwiderte meine Cousine schlagfertig und legte ihre Tasche ab.

Ich weiß nicht mehr was ich murmelte als ich mich in mein Zimmer verzog um im Netz eine Partie CounterStrike zu zocken, aber ich tat es.

Nach circa einer halben Stunde klopfte sie an und streckte den Kopf in mein Zimmer um mir mitzuteilen, dass sie duschen gehen wollte. Zunächst war es mir egal, aber dann… meine Hand über der Maus verkrampfte sich etwas und ich fühlte wie mir heiß wurde, als ich mir vorstellte wie sie sich aus ihrer engen Jeans schält, ihre Jeansjacke aufknöpft und nur in Slip und engem rotem Top durch das Badezimmer hüpft um sich ein Handtuch zu holen. Wie ihre Pobacken aneinander reiben und deutlich sichtbar ihr Slip in die Poritze rutscht.

Ich versuchte diese Gedanken zu verbannen, aber dann kam das Bild in meinen Kopf, wie sie ihr bauchfreies Shirt über die perfekt proportionierten Brüste zieht und ihre Nippel langsam zu sehen sind.

Wie dann ihr Slip die Beine entlang zu Boden gleitet und sie dann unter die Dusche tritt. Ich stellte mir vor, wie das Wasser ihren Körper entlang fließt, ihre Brüste umspielt und dann ihre Liebesgrotte schmeichelt.

So schnell ich konnte schaltete ich CounterStricke aus und holte mir einen runter, ich konnte nicht anders. In meiner Fantasie richtete sie den Duschkopf auf ihre intimste Stelle und drückte ihn zwischen die Schenkel, schloss die Augen und stöhnte genussvoll auf, wobei sie den Kopf in den Nacken warf.

Circa nocheinmal eine Stunde später lag ich auf der Couch und zappte durch das Fernsehen. Es gab nichts gutes, aber dennoch bemerkte ich nicht wie sich Sandrine näherte und dann neben mir auf die Couch fallen ließ.

Ich sprang regelrecht hoch und sah sie mit schreckgeweiteten Augen an.

„Musste das sein?“, fragte ich dann mit immer noch klopfendem Herzen, was sie grinsen ließ.

„Ohhhh, hab ich dich erschreckt?“, meinte sie frech und streckte mir die Zunge raus.

„Ach, lass mich doch.“, erwiderte ich erneut trotzig. Dann ließ ich mich wieder hinplumpsen und zappte erneut. Im Augenwinkel allerdings beobachtete ich sie, sah sie mir genau an.

Inzwischen trug sie eine dunkelblaue Trainingshose und ein lockeres Shirt in weiß.

Als sie merkte was ich tat, blickte ich wieder stur nach vorne.

„Och komm, schmoll doch nicht mehr.“, meinte sie scherzhaft und beugte sich neben mich.

„Tu ich aber.“, erwiderte ich, immer noch trotzig.

„Hmmm… wie duuuu…“ Sie schien zu überlegen was sie tun wollte. „… meinst.“, vollendete sie dann ihren Satz und stürzte sich dann mit einer Kitzelattacke auf mich.

Ich war viel zu überrascht um mich wirklich zu wehren aber wenigstens versuchte ich es. Seltsamerweise konnte ich ihr gar nicht mehr böse sein sondern lachte ungehemmt.

Immer wilder wurde unsere Rauferei vor dem Fernseher bis wir uns schließlich mehr oder weniger gegenüber saßen.

Absolut übermütig griff ich ihr in den Schritt und erstarrte dann. Genau wie sie. Ich weiß auch nicht wieso ich das getan habe, wusste es auch zu diesem Zeitpunkt nicht.

Ich wurde knallrot und wollte irgendwas sagen, brachte aber kein Wort heraus. Langsam blickt sie zu meiner Hand und dann in mein Gesicht.

Wir schwiegen uns einfach an und natürlich verkrampfte ich mich etwas. Ich konnte gar nicht anders. Am liebsten wäre ich im Boden versunken, aber natürlich ging das nicht und so saßen wir geschlagene zwei Minuten stumm und bewegungslos da und wurden rot… ich natürlich mehr als sie.

Ich bemerkte, dass sich ihr Schritt etwas feucht anfühlte, schob dass aber auf die Dusche.

Und dann geschah es.

Auf einmal beugte sich Sandrine nach vorne und versiegelte meine Lippen mit ihren.

Ich wusste gar nicht wie mir geschah, da drängte sie mich schon auf den Rücken und lag dann halb auf mir. Ihre Zunge strich über meine Lippen und sofort öffnete ich diese ohne darüber nachzudenken.

Gleichzeitig strich eine Hand von ihr mein Shirt hinab zu meiner Hose und knöpfte diese auf, griff dann in meine Shorts und begann damit, meinen Schwanz zu massieren.

Leise keuchte ich in den Kuss und dann geschah etwas, was mir noch peinlicher war als alles zuvor. Ich kam bereits.

Sie riss die Augen auf, als sie spürte wie ich mich in ihrer Hand entlud. Langsam löste sie den Kuss und grinste mich an.

„Ich hoffe das war nicht deine einzige Ladung die du heute verschießt.“, hauchte sie und küsste meinen Hals. „Mach einfach gar nichts.“, wies sie mich dann an und gehorsam verharrte ich still und genoss einfach, was sie tat.

Behutsam schob sie mein T-Shirt nach oben und küsste meinen Oberkörper hinab nach unten, bis zu meiner offenen Hose.

Ich beobachtete keuchend und erstaunt, wie sie all mein Sperma wegleckte und aufschlürfte, keinen Tropfen ließ sie sich entgehen. Das ganze blieb natürlich nicht ohne Wirkung und mein Schwanz richtete sich wieder unter einer streichelnden Hand von ihr auf.

„Da freut sich aber jemand mich zu sehen.“, flüsterte sie verrucht und begann damit, meine Eier zu kraueln, gleichzeitig lies sie ihre Zungenspitze über meine Eichel tanzen.

„Na, gefällt dir wie deine Cousine dir deinen Pimmel lutscht?“, fragte sie zwinkernd und ich konnte darauf nur nicken und leise keuchen.

Ihre Zunge glitt über die gesamte Länge meines Schafts und ihre Hand massierte meine Hoden. Da ich gerade zuvor gekommen war, hielt ich noch eine ganze Weile durch, glücklicherweise.

Sie stülpte ihre Lippen über meine Eichel und begann sanft zu saugen, was mich erneut aufkeuchen lies und ohne es zu wollen verkrampfte ich mich, streckte meine Hüfte ihr etwas entgegen.

Immer weiter verwöhnte sie mich mit ihren herrlichen Lippen und ihrer flinken Zunge, umspielte meine Eichel während sie gleichzeitig saugte.

Schließlich konnte ich es nicht mehr zurück halten und spritzte in ihrem Mund ab, wollte sie noch vorwarnen doch konnte es nicht mehr. Eifrig schluckte sie alles und leckte sich dann über die Lippen.

„Hmmm, für einen 14 Jährigen schmeckst du verdammt gut.“, meinte sie dann keck und erhob sich.

Kurz darauf saßen wir in der Küche und sie machte uns ein paar Sandwichs, während ich einfach stumm da saß. Ich verarbeitete noch was kurz zuvor geschehen war.

Auf einmal griff sie von hinten um meinen Oberkörper und drückte ihre Brüste gegen meinen Rücken.

„Ich hoffe du hast schon genug Pornos geguckt um zu wissen, wie man sich ordentlich für einen guten Blow-Job bedankt.“, hauchte sie in mein Ohr und schon wieder wurde mir ganz heiß.

Aber dieser Satz verletzte auch irgendwie meinen nicht wirklich vorhandenen Stolz als Mann, zwar war ich das noch nicht, aber ich fühlte mich so.

Und so drehte ich mich um, zitterte dabei ganz leicht versuchte es aber zu unterdrücken, und sah zu ihr hoch.

„Natürlich.“, sagte ich so selbstbewusst ich konnte, was nicht ganz so wirkte wie ich gehofft hatte.

Ich rutschte von meinem Hocker und drückte sie an die Küchenarbeitsfläche. Natürlich war ich etwas kleiner als sie, reichte ihr ungefähr bis zu den Brüsten, vielleicht etwas höher, aber das störte mich in diesem Moment nicht.

Mit zittrigen Händen schob ich ihre Trainingshose nach unten und erblickte zum ersten mal in meinem Leben die intimsten Stellen einer Frau. Ich bemerkte beiläufig, dass sie rasiert war und da unten nicht ein Haar war, aber eben nur beiläufig.

Bevor sie etwas sagen konnte, glitt ich mit meiner Zunge über ihre Schamlippen, was sie leise aufkeuchen ließ. Mutiger geworden leckte ich erneut und spürte, wie etwas von ihrem Liebessaft auslief. Aber Pornogebildet wie ich war, wunderte ich mich nicht weiter darüber sondern begann damit, mit den Daumen ihre Klit etwas weiter zu ziehen und meine Zunge in sie zu stecken.

Ich hörte sie stöhnen und keuchen und machte weiter, bewegte meine Zunge wild in ihr und schob sie so weit es geht in die Fotze meiner Cousine, was diese nur umso mehr stöhnen lies. Dann hob sie ein Bein auf die Ablagefläche, so dass ich noch weiter in sie hinein kam und nutzte das natürlich auch.

Ich spürte wie mein Schwanz in meiner Hose schon wieder ganz steif geworden war und etwas zuckte, er wollte unbedingt in sie hinein, aber Sandrine verhinderte es bevor ich auch nur daran dachte. Mit einer Hand packte sie meinen Hinterkopf und drückte mich näher an ihre Liebesgrotte ran.

„Ja, leck mich Stefan…“, hörte ich sie stöhnen und dann folgte ein lang gezogenes Keuchen. „Leck deine Cousine… tiefer…“ Klar und deutlich konnte ich hören, wie sie die Luft scharf einsog und mit der Zunge spürte ich wie immer mehr Fotzensaft aus ihr lief, mein Gesicht herunter und dann auf den Boden tropfte.

Und auf einmal stieß sie mich weg, so dass ich beinahe nach hinten geknallt wäre.

„… hör auf.“, hauchte sie und sah mich lüstern an. „Ich muss jetzt richtig gefickt werden.“

Ich sah nur staunend zu während sie sich umdrehte und mir ihre geilen Arschbacken sowie ihre schon auslaufende Möse hinhielt.

„Los, fick deine Cousine. Vögel sie richtig durch!“, forderte sie mich auf und sah mich dabei so geil an, dass ich gar nicht anders konnte selbst wenn ich gewollt hätte.

Ohne zu zögern packte ich mein Lustschwengel aus und setzte ihn an ihre feuchte Fotze welche sie extra mit zwei Fingern für mich aufhielt.

„Na los, schieb dein geiles Fickrohr rein… so tief du kannst.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und sofort stieß ich in sie. Es ging erstaunlich leicht fand ich.

Und es fühlte sich herrlich geil an. Ich keuchte laut auf, so feucht und warm war sie, sie genoss es ebenso wie ich und stöhnte laut auf.

Als mir wirklich bewusst wurde, dass ich gerade meine eigene Cousine fickte wurde ich nur noch geiler und begann dann zögerlich, sie zu ficken.

Mein Schwanz glitt erstaunlich leicht in sie und bei jedem Stoß drang ich ein Stück tiefer in sie ein, und jedes mal stöhnte sie etwas lauter.

„Jaaaahhh, Stefan!!! Tiefer, härter!!!“, keuchte Sandrine und das geilte mich noch mehr auf. Mit rhytmischen Bewegungen fickte ich ihre Muschi und spürte wie immer mehr Fotzensaft aus ihr kam und meinen Schwanz entlang nach unten lief.

Es dauerte nicht lange und dann spürte ich wie mein Schwanz wie wild zu zucken anfing und ich spürte dass ich kurz davor war zu kommen. Im gleichen Moment stöhnte sie noch einmal laut auf und löste sich dann urplötzlich von mir.

Bevor ich wusste was wirklich geschah hatte sie sich vor mir hingekniet und umfasste meinen Pint mit einer Hand und wichste noch ein zweimal, dann schoss auch schon mein Sperma heraus.

Meine Wichssahne verteilte sich auf ihrem Gesicht und geöffnetem Mund. Genüsslich schluckte sie alles und leckte sich dann weg an das wo sie ran kam.

„Du hast wirklich noch nie vorher gevögelt?“, fragte sie mich dann und ich konnte nur nicken, war noch zu erschöpft um richtig zu antworten.

„Das merkt man dir kaum an.“ Und dann stand sie auf und ging an mir vorbei. „Ich geh jetzt duschen.“, sagte sie noch und war dann schon aus der Küche verschwunden.

Ich zögerte einen Moment, dann hörte ich von ihr aus dem Flur: „Und du kommst mit.“



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