Erotische Insiderinfos

24
Feb

Ein geiler Fickabend

Als in dieser Woche meine süße Freundin Melanie nach Hause kam, war ich schon so geil, dass ich sie am liebsten sofort gefickt hätte. Aber nein, sie musste ja so dringend aufs Klo, “einen Haufen legen”.

Man sollte wissen, dass sie eine gute Figur aber eher kleine Titten hat. Diese sind aber trotzdem sehr geil und auch ihr runder Arsch ist ein Traum. Sie ist zwar nur 1,67m groß und wiegt 58kg, ist aber eine richtige Sexbombe. Wir haben eigentlich täglich Sex. Da sie Lehrerin ist, steht sie viel im Kontakt mit jungen, attraktiven Leuten. Sie erzählt mir immer von geilen Schülerinnen, lebt ihre bisexuelle Neigung voll aus, natürlich nur in der Fantasie. Deshalb ist sie meistens geil, wenn sie nach Hause kommt.

Da kam mir eine Idee. Ich sagte: “Nein, du gehst jetzt nicht aufs Klo”. Sie guckte ganz überrascht und ich zerrte sie ins Wohnzimmer. “Ich muss aber wirklich dringend”, bekräftigte sie. Es machte mir Spaß zu sehen, wie sie sich immer mehr beherrschen musste. In der Zwischenzeit hatte ich das Klo abgeschlossen und den Schlüssel versteckt. Sie versuchte in die Küche zu kommen, um sich eine Schüssel zu holen. Daran hinderte ich sie: „Muss ich dich anbinden, oder was?“. Sie blieb widerwillig im Wohnzimmer. Sie ist nämlich gerne devot und das leben wir häufig auch aus. Also setzte sie sich wieder hin.

Schließlich sagte sie: “Ich mach gleich auf die Couch!”. “Nein du lässt die Hose an! Wehe du ziehst sie aus”, entgegnete ich. So stand sie auf und machte sich - den Tränen nahe - schlussendlich in die Hose und ich war zufrieden. Ich ging zu ihr hin und fasste ihr in den Schritt. Sie hatte sich natürlich auch in die Hose gepinkelt. Am meisten Freude hatte ich aber an ihrem geilen Arsch. Es fühlte sich so matschig aber geil an. Sie hatte sich also tatsächlich in die Hose geschissen.

Sie lag weinend in meinen Armen und ich musste sie erstmal trösten. Dann begann ich sie zu küssen und ließ meine Hand an ihrem Arsch in die Hose gleiten. Ich suchte und fand ihr kleines, geiles Arschloch. Während ich das fingerte, wandelte sich ihr Zustand: Sie schämte sich nicht mehr länger sondern wurde langsam geil und geiler.

Dann zog ich meine Hand wieder aus der Hose, natürlich total voll mit ihrer Scheiße, und ließ sie die ablecken. Melanie schien großen Gefallen daran zu finden. Als die Hand sauber war, zog ich ihr das T-Shirt und den weißen BH aus und begann ihre Brustwarzen zu lecken, was sie natürlich noch geiler machte. Die Hose hatte sie noch an. In meiner Hose wurde es auch langsam eng.

Anschließend zog sie mich komplett aus und begann mich zu blasen. Französisch hat es mein kleiner Fickfrosch echt voll raus. Ist ja auch eins ihrer Fächer ;-). Sie trieb es bis kurz vor den Abschuss. Ich war danach froh, eine kleine Pause zu bekommen.

Diese nutzte ich, indem ich ihre Hose langsam runterzog und mir die Bescherung begutachtete. Von hinten war der weiße Slip total braun, von vorne ging es noch einigermaßen. Ich steckte noch mal meine Hand in ihren Slip und ließ Melanie sie abschlecken. Sie sah wirklich zufrieden und natürlich geil aus.

Danach zog ich ihr den Slip langsam aus und verteilte die Kacke von ihrem braunen Arsch auch auf ihre Muschi. Sie setzte sich genussvoll auf den Boden (Fliesen) und ließ sich von mir die Muschi und das Arschloch lecken. Es war sehr geil ihre Kacke zu lecken.

Damit brachte ich sie zu mehreren Orgasmen (ich habe drei gezählt, sie spricht von mindestens 6;-)).

Ich hielt es nicht länger aus und stieß meinen Schwanz in ihre jetzt triefende Muschi. Sie kam zu einem weiteren Orgasmus und ich wechselte in ihr enges Arschloch. Dort konnte ich mich nicht lange halten und kam mit mehreren Schüben, was sie zum nächsten Orgasmus brachte.

Den Abend ließen wir nett in der Badewanne ausklingen. Ich stieg als erster hinein und sie kam hinterher. Sie legte sich in meine Arme und erzählte mir, dass der Nachmittag zuerst zwar eine Qual war aber dann richtig geil.

Durch diese Erzählung und ihrer Lage auf meinem Schwanz wurde ich schon wieder geil. Sie merkte das natürlich und rieb mit ihrem Arsch – inzwischen wieder sauber – über meine Eichel. Dann drang ich langsam in ihre Muschi ein. Sie bewegte sich und so machten wir etwa zehn Minuten lang weiter. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und spritzte vor ihren Augen und ihrer Muschi ins Badewasser ab. Melanie rieb ich noch so lange den Kitzler bis es ihr schließlich auch kam. Dann sagte sie: „In dem Wasser werden wir bestimmt sehr sauber“ und grinste mich zufrieden an.



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