Feb
Die Anzeige
Das war ein Ding: der Gedanke an den gestrigen Abend machte mich wieder ganz nervös. Mein lieber Schwan! Ich grinste ich in mich `rein und rückte meinen schon wieder aufgeregten Schwanz in meiner Jeans zurecht. So ein Weib habe ich noch nicht gesehen! Und so was bekomme ich jetzt öfter! Nach meiner Trennung von meiner Frau hatte ich die Idee gehabt, auf Bekanntschaftsanzeigen zu antworten. Da ich gerne schreibe, sagte ich mir, ein Versuch macht klug. Trotz der Tatsache, ein 35 jähriger Mann zu sein, hatte ich einen durchschlagenden Erfolg. Offensichtlich habe ich nette Briefe geschrieben, denn auf jeden dritten bekam ich eine Antwort.
Ich hatte mich kaum in der Eisdiele niedergelassen, kam sie schon durch die Tür. Auf den ersten Blick erschien sie etwas wie eine graue Maus. Sie hatte ein ziemlich durchschnittliches Gesicht, brünette mittellange Haare und war dezent geschminkt. Birgit, wie sie sich inzwischen vorgestellt hatte, trug einen weißen Jeansrock und dazu eine weißen Bluse. Unter dem durchscheinenden Stoff zeichnete sich ein Spitzen BH ab, der ihre anscheinend sehr großen Brüste umhüllte. Ihre Figur war atemberaubend. Wie die Schiffer, nur mit deutlich größeren Titten. Bei circa 170 cm Körperlänge schätzte ich ihre Maße auf 110 - 60 -90 . Da der Rock schön kurz war, konnte ich sehen, dass sie phantastische Beine hatte.
Nach dem zweiten Cappuccino war das Eis zwischen uns gebrochen. Birgit erzählte etwas von ihrer Vergangenheit. Sie war 30 Jahre, geschieden und wollte jetzt ein wenig das Leben genießen. Sie wollte auf keinen Fall etwas Festes, sondern lieber eine eher lockere Beziehung. Sie mag gerne ins Kino gehen, Essen und Disko. Und wenn die Hormone - wie sie sagte - verrückt spielen, kann man ja, wenn die Chemie stimmt und beide Spaß daran hätten, miteinander Ficken. Schließlich sind wir ja erwachsene Menschen und Spaß haben muss sein…
Ich bekam wegen ihrer Offenheit den Mund nicht mehr zu. Sie sprach hier vor einem völlig fremden Mann vom Ficken, der mit einem inzwischen schon steifen Schwanz vor ihr saß und fragte mich, ob ich sexuell irgendwelche Abweichungen hätte! Also ging ich aufs Ganze und war auch sehr offen: “Abweichungen wohl nicht. Bei mir sind das eher Vorlieben: Ich mag geile Wäsche. Bei dir kann ich mir gut ein heißes Outfit vorstellen . Es törnt mich unglaublich an, wenn eine Frau auch beim Sex ordinär wird, und Möse, Fotze oder Schwanz keine Fremdwörter sind. Ich könnte stundenlang zwischen gespreizten Beinen liegen und einen rasierten Schlitz lecken! Ich gehe übrigens auch gerne ins Kino. Allerdings würden dabei im Dunkeln meine Finger nicht still halten, ,wenn du neben mir sitzen würdest.”
Ich beobachtete Birgit bei meinen Worten. Ich sah keine abweisende Regung auf ihrem Gesicht. “Das sind ja keine Vorlieben, sondern Selbstverständlichkeiten!” antwortete sie ” Was meinst du denn, was ich im Kino mache? Wenn du auf meine Frage ausweichend geantwortet hättest, und Worte wie Geschlechtsverkehr oder Penis benutzt hättest, wäre ich schon gegangen. Das törnt mich nämlich ganz schön ab. Wenn eine Frau verklemmt ist, dann darf sie sich nicht wundern, wenn ihr Mann unter andere Röcke greift. Für mich sind nur Strumpfhosen erlaubt, wenn sie über den Löchern ein Loch haben, wenn du weißt, was ich damit meine! Du wirst dich noch wundern: Wenn ich richtig in Fahrt bin, kann ich ein richtiges Ferkel sein! Aber nur, wenn wir beide einen neuen Gesundheitstest gemacht haben. Verstehst du?” grinste sie.
“So, ich muss jetzt aber gehen. Tschüß! Ich rufe dich in zwei Wochen an ob du schon das Ergebnis vom Arzt hast. Du kannst sicher sein, dass ich dich anrufe, ich glaube, wir werden noch viel Spaß miteinander haben. ” Sie guckte ganz unverblümt dabei auf meine nicht mehr zu versteckend Beule, zeigte drauf und sagte: Spielen etwa deine Hormone verrückt?” nahm ihre Tasche und verschwand. Einige Tage später rief sie an und wir verabredeten uns in meiner Wohnung.
Als ich aufmachte stand ein schwülstiger Männertraum vor mir: Heute war Birgit stark geschminkt. Sie trug hohe schwarzen He Heels. Über ihren dünnen schwarzen Nylons endete ziemlich weit oben ein kurzer und sehr enger Stretch - Rock. Unter der ihrer Jacke trug sie ein Nichts von Seidenbluse. Ich stand wie vom Donner gerührt und glotzte sie förmlich an. “Willst du mich nicht reinlassen?” Ich entschuldigte mich, gab ihr die Hand, nahm ihre Jacke ab und bat sie hinein. Ich machte in der Küche den Schampus auf und sie ging durch das Wohnzimmer und besah sich Bilder, Bücher und die Einrichtung. “Hübsch hast du es hier!” Ich gab ihr ein Glas und wir stießen in der Küche an. Birgit lehnte sich hinten gegen die Wand und hob das rechte Bein an und stellte den Fuß gegen die Wand. “Wie du mich an der Tür angesehen hast, wolltest du doch sicher nicht nur meine Hand zur Begrüßung anfassen?”
Ich stellte mein Glas ab und umarmte sie. Sie öffnete ihren Mund und spielte gierig mit ihrer Zunge in meinem Mund. Ich fuhr sofort mit der Hand unter ihren engen Rock. Birgit stellte gleich ihre Beine auseinander. Meine Hand glitt über das seidige Material ihrer Strümpfe, direkt an ihre Fotze. Die Fickschlampe hatte keinen Slip an! Ihr Loch war weit wie ein Scheunentor, glatt und nicht nur feucht, sondern triefend nass. Birgit zerrte selbst an ihrer Bluse und hatte ihre dicken Brüste freigelegt. “Mein Gott, für deine Titten brauchst du ja `nen Waffenschein “keuchte ich als sie ihre prallen Melonen aus dem dünnen Spitzen BH freilegte. Sie zog meinen Kopf herunter und steckte einen harten Nippel in meinen Mund. “Meine Ficker wollten immer dazwischen abspritzen. Am besten fanden sie es, wenn ich dabei den Mund aufsperrte. Wie würde dir das gefallen?” flüsterte sie.
“Du verkommene Sau…ich werde dir deine Titten und deine Mundfotze mit meinem Saft einschmieren, du bekommst Saft, bis es wieder rausläuft!” nuschelte ich mit dem Tittenfleisch im Mund .Mit der anderen Hand hatte Birgit inzwischen meinen Reißverschluss aufgemacht und wichste meinen dicken Prügel mit der Hand .”Du bist ja eine geile Sau! Dein Schwanz und deine Eier sind ja auch rasiert! Das liebe ich! Da weiß ich gar nicht, ob ich den dicken Schwanz zuerst in die Mundfotze rein haben möchte oder lieber gleich in mein kahles Nuttenloch! Am liebsten in beide Fotzen gleichzeitig. Schieb mir deine Finger ins Loch, ich laufe aus - mir geht gleich einer ab!”
Ich schob ihr zwei Finger in das Loch und merkte gleich, wie die Möse sich zusammenkrampfte. Mit einem Stöhnen kam sie zum Orgasmus. Sie spritze richtig Fotzensaft ab. Meine Hand wurde richtig gebadet. “Jetzt bist du dran!” Birgit kniete sich nach dem Abklingen vor mir in die Hocke und nahm meinen Schwanz tief in ihren Mund. Sie öffnete weit ihre Beine. Ihr Rock war inzwischen auf ihre Hüfte gerutscht und gab meinen Blick auf ihre Fotze frei. Zwischen den Spitzenabschlüssen ihrer schwarzen Strümpfe glänzten nass ihre Schamlippen, an denen kein Haar störte. Oberhalb ihres Schlitzes war noch ein spärlicher Rest an Haaren.
“Zieh sie auseinander. Zeig mir dein Loch!” stöhnte ich. Birgit nahm ihre Hand und zog mit Mittel - und Zeigefinger ihre Schamlippen auseinander. Ihr Loch klaffte richtig auf. Aus ihrer Fotze sickerte weißlich ihr Saft .Sie schob sich mehrere Finger in ihre Öffnung und guckte zu mir hoch. Mit der anderen Hand drückte sie mir auf die Schwanzwurzel. “Na, du geiler Bock, das ist wohl zu geil für dich? Ich konnte deinen Saft schon auf der Zunge schmecken. Ich will ihn aber noch nicht aussaugen. Oder willst du nur dies eine Loch ficken?” nuschelte sie, als sie das Blasen einstellte, um die Eier in ihren Mund zu saugen. Sie machte es wie eine Professionelle und spielte mit einem Finger an meinem Arsch. Das machte mich tierisch geil, ich war kurz vorm Spritzen!
Ich ließ sie noch ein wenig mit den Eiern spielen und zog sie dann hoch und drehte sie um. Ich musste jetzt absamen. “Bück dich du Fickluder und spreiz die Beine!”. Birgit gehorchte gleich und stellte sich vor den Küchentisch. Ich zog ihr den Rock über den Arsch und knetete hinter ihr stehend die Arschbacken. “Weiter spreizen, du Nutte! Ich will deine Löcher sehen!” Sie griff mit beiden Händen hinter sich und zog ihre Backen auseinander. Ihr Saft hatte die gesamte Ritze nass gemacht. Ich konnte tief in Ihr saftiges Fickloch sehen. Ihr Arschloch war durch ihren Schleim auch schon nass geworden. Ich beugte mich über ihren Arsch und leckte mit der Zunge über beide Löcher, die geil - würzig schmeckten. Sie bekam von mir einem Finger in den Arsch und spielte mit der anderen Hand an ihrem Kitzler. Sie stöhnte laut auf :”Los du Wichser! Zieh die Fotze durch! Fick mich!”
Ich setzte den Schwanz an und schob ihn rein. Ihre Fotze erschien mir riesig groß. Mein Schwengel spürte keine Reibung. Es war nur warm und klatschnass. Entweder war mein Schwanz zu klein, oder Birgits Loch war durch regen gebrauch ausgeleiert. Ich mag aber weite Ficklöcher, denn ich spritze dann auch nicht so schnell ab.
“Mein Gott, ist die Grotte weit! Wie viel Schwänze waren heute schon in dir drin, du Nutte?” sagte ich, und drückte den Finger ganz tief in ihr Fickloch. Sie kam mir entgegen, es machte sie offensichtlich geil. Es kam ihr noch mal. Ich legte im Tempo zu. Sie fickte dagegen und es kam ihr ein drittes Mal. Die Sau griff zwischen ihre Beine und umfasste meine Eier. “Das geht dich nichts an ,du Freier. Spritz die Fotze aus! Ich will alles!” Ich merkte, wie es am Schwanz hochstieg, und pumpte den Saft in Birgits hungriges Loch. Ich zog meinen klein gewordenen Schwanz aus ihrer Nuttenfotze. Sie drehte sich um und stellte sich provokativ vor mich hin. Aus ihrem kahlen Loch sickerte die Mischung aus unseren Säften über ihre Strümpfe. Sie nahm mich bei der hand und zog mich ins Wohnzimmer.
“Komm her du Wichser! Ich werde deinen kleinen Pimmel wieder groß und schön prall machen!” Ich drückte die Frau in die Kissen und legte mich auf sie rauf. Mein Schwanz wurde schon wieder prall. Birgit spreizte weit ihre Beine. Trotzdem umfasste ich mit beiden Händen ihre bestrumpften Oberschenkel , um sie noch weiter auseinander zu ziehen. Das sah aber geil aus! So konnte ich gut mit der Zunge ihre geschwollene Fotze erreichen. Als ich meine steif gemachte Zunge in ihren Fickkanal versenkte, fing sie vor Geilheit fast an zu schreien. Birgit konnte in dieser Stellung meinen Schwanz schlecht erreichen, ohne sich zu verrenken. Sie brauchte aber nur den Mund zu öffnen, um meine Eier zu lecken und an meinem Arsch zu züngeln. Mit einer Hand wichste sie leicht meinen Schwanz, mit der anderen spielte sie an meiner Rosette. Sie merkte an meinem Stöhnen, dass mich das geil machte. Sie nahm die andere Hand vom Schwanz und zog meine Arschbacken auseinander und fing an, mit der Zunge mein Arschloch zu bearbeiten.
“Das macht dich geil, du Sau! Ich werde dir dein Loch schön auslecken!“ sagte sie und versenkte ihre steife Zunge in meinen Arsch. Ich wand mich über ihrem Gesicht und sie versuchte immer tiefer mit ihrer Zunge in mein Loch zu kommen. Ich versuchte inzwischen mit den Fingern in ihre Fotze zu kommen. Durch ihre Geilheit und das schon vorgeschmierte Loch war das kein Problem. Nach 4 Fingern schob ich auch noch den Daumen mir `rein. Ich faustfickte die Sau! Birgit zuckte und ihr ging einer ab. Als ihr Saft aus der Fotze lief, konnte ich mich auch nicht mehr halten und spritzte über ihr Kinn auf ihre Titten. Jetzt ging aber für mindestens eine Stunde nichts mehr!

Meine Eier wurden rasiert mein Pimmel stand dabei wie eine eins und wollte über sich hinauswachsenn, unter benutzung einer Hautcreme wurde mein Schamhaarloser Hodensack eingerieben dabei platzte meinem SCHWANZ der kraken und sprizte das Ejakulat durch die ganze Bude. Ansonsten finde ich Intimrasur nur bei Frauen gut. Da im nachhinein die Fotze ansehnlich bleibt ich hingegen meinen Schuljungensack nicht mehr sehen mag.
April 19th, 2008 at 20:24