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14
Nov

Die verschiedenen Sprachen des Sex!

Jeder spricht sie, jeder kennt sie: Die Sprache der Liebe. Was ist aber mit den verschiedenen Sprachen des Sex?! Was “französischer Sex” ist weiß man vielleicht noch, aber wie sieht es mit “Indisch, Holländisch oder Liechtensteinisch” aus?

Charakterliche Stereotypen gibt es für jedes Land, sogar für jede Region. Die Schwaben und Schotten seien geizig, die Engländer haben rotes Haar, schiefe Zähne und sind ständig betrunken. Die Amerikaner gelten als überfreundlich oberflächlich, die Deutschen als ordnungsliebend, pünktlich, humorlos und essen ständig Sauerkraut wenn sie nicht gerade einen Weltkrieg anzetteln. Natürlich haben sich diese - nur zum Teil wahren und übertriebenen - Vorurteile auch in die Sex-Sprache eingebürgert. Die exakte Entwicklung der Sex-Sprache und Herkunft der Worte liegt jedoch im Dunkeln.

“Französisch”, sprich Oralsex, ist der Klassiker, der weltweit verstanden wird. Dabei gibt es noch die Varianten “mit Aufnahme” - hier ist die Aufnahme des Spermas in den Mund des Empfängers gemeint. Bei “Franzöisch total” wird dieses auch noch hinuntergeschluckt. In Zeiten des Safer Sex kann das zwar auch russisches Roulette sein, aber “Russisch” bedeutet in der Welt des Sex noch etwas anderes, wobei hier die Meinungen zwischen den Sexperten auseinander gehen. Für manche ist das Oberschenkelsex, für andere eine anale Ölmassage.

Manche eher kleinere Länder haben dort schon klarere Bedeutungen: “Albanisch” soll die Befriedigung des Mannes mit den Kniekehlen des Partners sein, während “Liechtensteinisch” der Sexakt mit extrem kleinem Penis sein soll.Bei “florentinischem Sex” wird die Haut der Peniswurzel mit der Hand straff nach hinten gezogen, was den Penis standhafter machen soll. “Italienisch” generell bezeichnet die Befriedigung durch Eindringen in die Achselhöhlen. Der lateinische Ausdruck dafür: “coitus in axilla.” “Schwedisch” ist die sexuelle Befriedigung durch gegenseitige Masturbation. Und “Holländisch” das Spiel mit den - meist eigenen - Exkrementen.

So mancher Name lässt sich leicht herleiten: “Indisch” steht für komplizierte Sexstellungen wie im Kamasutra illustriert. Hauptsache verrenken ist dabei die Devise. Bei “japanischem Sex” spielen Unterwerfung und Demütigung eine große Rolle. Und “Griechisch” ist der ganz banale Analverkehr, wie im guten alten antiken Hellas. “Spanisch” steht für Brustsex, also der Befriedigung des Penis zwischen den Brüsten der Frau. Vorraussetzung für den Intermammal-Verkehr sind entsprechend große Brüste. Die allseits bekannte Thai-Massage bildet die Grundlage für “Thailändisch” und bezeichnet somit die Befriedigung des Mannes durch Massage mit dem ganzen Körper der Frau.

Nicht alles bei der Namensnennung ist Friede, Freude, Eierkuchen: Viele Namen, die sich in einigen Milieus eingebürgert haben, beruhen auf sehr zweifelhaften Vorurteilen. So versteht man unter “Afrikanisch”, dass ein Mann in seinen eigenen Mund kommt. Dabei kommt der Gleichung “schwarz gleich Riesen-Penis” eher wenig Wahrheitsgehalt zu. Besonders verletzend werden diese Bezeichnungen, wenn ein extremes Ereignis stattgefunden hat. So steht “Serbisch” seit dem Jugoslawien-Krieg der 90er Jahre für Vergewaltigungsfantasien. Und gerade im Ausland ist “Deutsch” mit Züchtigungen und Bondage verbunden, was noch auf das Dritte Reich zurückgeführt wird. Deutsche selbst hingegen verstehen darunter schlicht den Sex in der Missionarsstellung.

Bei den unterschiedlichen Sprachen des Sex muss man sich natürlich dessen bewußt sein: Jede Nationalität kann unter den gleichen Begriffen etwas anderes verstehen! Unter “Englisch” versteht man die Einschränkung von Bewegung oder der Sinne. All das aber ohne Schmerzen, sprich einer leichten Vorstufe zum SM. Bei “Arabisch,” “Persisch” oder “Chinesisch” taucht der Mann seinen Penis in warmes Öl ein und dringt wieder in die Frau hinein. Das bewirkt ein wohlig warmes Gefühl bei der Frau.

Natürlich sind auch Jux-Formen auf dem Vormarsch. Den “bayerischen Sex” könnte man auch als Oktoberfest-Sex bezeichnen. Darunter verstehen auch Nicht-Bajuwaren einen ausgeführten Geschlechtsakt, nachdem ein Einlauf mit hochprozentigem Alkohol und den damit verbundenen Erinnerungslücken gelegt wurde…

Quelle:amojoo



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