Erotische Insiderinfos

30
Okt

Etwas Seltsam…

… war das Gefühl schon. Nicht, dass ich kein Vertrauen gehabt, oder gar ängstliche Gefühle entwickelt hätte, aber mit verbundenen Augen auf dem Rücken liegend, Arme und Beine lang ausgestreckt, und gefesselt, grad so, wie man im Mittelalter Menschen gevierteilt hat. Nur, dass an meinen Gliedmassen keine Pferde zogen, sondern diese nur am Bett festgebunden waren, so dass ich mich nur wenig bewegen konnte.

Und dann hatte sie mich alleine gelassen, splitterfasernackt so auf ihrem Bett hatte sie mich zurückgelassen. Wirre Gedanken, was jetzt wohl kommen mochte, schossen mir durch den Kopf, aber ich wusste, es würde ein großartiges Erlebnis werden.

Vielleicht waren nur ein paar Minuten vergangen, mit verbundenen Augen, und seinen Gedanken überlassen verliert man schnell jegliches Gefühl für die Zeit, da ging die Tür, und sofort roch ich den betörenden Duft dieses Parfums, mit dem sie mich schon, als wir uns das erste Mal gegenüberstanden so völlig kirre gemacht hatte. Einen so perfekten Einklang von Parfum und Eigengeruch hatte ich noch nie vorher erlebt.

Sie sagte nichts, kam langsam näher, wie ich an den lauter werdenden Schritten und der steigenden Intensität dieses fantastischen Wohlgeruches merkte, und dann spürte ich, wie sich ihre Hände auf meinen Brustkorb legten, weiche, warme streichelnde Hände, spürte ihre Nähe, und dann ihre Lippen auf meinen. Sie küsste mich sinnlich, leidenschaftlich, zärtlich, und doch ein klein wenig zurückhaltend, vielleicht lag es daran, dass sie selbst sich erst mal daran gewöhnen musste, dass ich sie ja nicht umarmen konnte, an mich drücken konnte, in meiner Situation.

Offensichtlich war sie genau so nackt wie ich, denn ich konnte die Nähe ihres Körpers deutlich spüren, auch wenn sie mich nur mit den Händen berührte, konnte sie riechen, jede ihrer Bewegungen spüren. Sie küsste mich jetzt intensiver, lutschte an meiner Zunge, leckte meine Lippen, und fing an, mich intensiver zu streicheln, meinen Hals, meinen Oberkörper, meine Arme, mit ihren zärtlichen und sensiblen Händen. Ich genoss es unendlich, auch wenn es mir schwer fiel, mich damit abzufinden, dass ich nichts tun konnte, sie nicht auch streicheln konnte, sie nicht anschauen konnte.

Sie kannte mich wirklich, wusste, was ich mag. Mich immer weiter küssend, spielte sie jetzt mit meinen Brustwarzen, und, nachdem sie die kleinen Nippelchen aufgerichtet hatte, packte sie sie zwischen zwei Finger und drückte und rollte sie recht kräftig. Ich bin überhaupt nicht schmerzgeil, aber diese kräftige Stimulierung geht direkt in meinen Beckenbereich, macht mich total an, und in Verbindung mit ihren heißen Küssen wurde ich unglaublich erregt.

Nach ausgiebiger und lustvoller Massage meiner Brustwarzen bewegten sich ihre streichelnden Hände jetzt unaufhaltsam in Richtung meines schon kräftig angeschwollenen Zauberstabes, aber geschickt wich sie meinen eh nur winzigen Hüftbewegungen aus, die ihn direkt in ihre Hände dirigieren wollten. Nein, sie ließ mich zappeln, liebkoste meine Schenkel, mein Schambein, meinen Bauch, erneut meine Schenkel, berührte fast wie zufällig meine Hoden, aber nie meinen immer heftiger nach Berührung lechzenden Luststab. Ich konnte sie förmlich lächeln sehen, wie sie ihn zum Tanzen brachte, mein zuckendes Becken ihn immer wieder ins Leere laufen ließ.

Endlich spürte ich, wie sich ihre Hand in festem Griff um meine Wurzel schloss. Sie löste unseren immer noch innigen Kuss, und mit der anderen Hand massierte sie mich schnell zu praller Härte. Im nächsten Moment band sie mir meinen Luststab und meine Hoden mit einer Schnur, vermutlich einem Schnürsenkel ab, was mich fast zum Platzen brachte.

Jetzt wurde sie gemein. Nur mit der Zungenspitze leckte sie über meine empfindlichsten Stellen, immer so zart, dass ich geiler und geiler und geiler wurde, aber keine Erlösung fand. Ich litt wirklich, stöhnte, zerrte an den Fesseln, und doch war es so unglaublich lustvoll. Schließlich hatte sie Erbarmen, oder zumindest es schien so, denn sie stimulierte mich jetzt rhythmisch, leckte die empfindlichste Stelle gleichmäßig, und unterstützte ihr Lecken mit kleinen rhythmischen Wichsbewegungen ihrer Hand. Jetzt, ja, jetzt, mit Macht drängte meine Sahne hinaus, ich zitterte, verkrampfte, ja, wollte die Erlösung, da, nein, hart umschloss sie meinen zum bersten prallen Liebesspeer direkt unterhalb der Eichel, drückte ihn schmerzhaft, und gleichzeitig zog sie meine Eier. Ich jaulte fast vor enttäuschtem Schmerz und Lust gleichzeitig, aber gekommen war ich nicht.

Sie ließ ab von meinem immer noch zuckenden kleinen Freund, erneut wurde ich mit Küssen bedacht, jetzt merkte ich aber, wie erregt sie das gemacht hatte, sie schmeckte salzig, saugte fest an meinem Mund, lutschte meine Zunge heftig.

Nach einer Weile erneuter zärtlicher Streicheleinheiten begann das Spiel erneut. Wieder stimulierte sie mich, zunächst mit ihren sensiblen Händen, dann mit ihrer Zunge, ihren Lippen, steckte mir dieses Mal aber noch einen Finger in meinen Anus, genau wissend, dass ich schon dadurch alleine kommen könnte. Aber wieder, kurz vor der erlösenden Explosion, wieder dieser unbarmherzige und schmerzhafte Griff um meinen Schwanz, dazu der kräftige Zug an meinen Eiern. Und doch, ich hätte abgespritzt, so geil war ich, wenn sie mir nicht genau im richtigen Moment eine kräftige Ohrfeige verpasst hätte, die mich so perplex machte, dass meine Sahne mitten im Rohr einfach stecken blieb.

Ich konnte nicht mehr, wimmerte, stöhnte, war gefangen in einer unglaublichen Lust, und einer gleichzeitigen totalen Frustration, die sie mir aber erneut durch einen langen, sehr zärtlichen Kuss wieder nahm. Ich fürchtete schon das Schlimmste, denn sie ließ abermals von mir ab, und ich spürte ihre Hände erneut an meinem gemarterten Liebesspeer, aber sie wusste wohl, dass ich dieses Spiel ein drittes Mal nicht überlebt hätte, und dann spürte ich, wie sie sich auf mich setzte, ihren Schoss genau auf meinem Mund platzierte. Nicht in der 69 er Stellung, nein, so, dass ich, wenn mir nicht die Augen verbunden gewesen wären, ich an ihrem Bauch und ihren Brüsten entlang ihren sicher lüsternen Blick hätte spüren können.

Ihre Pflaume tropfte vor Geilheit, und ihr Moschusgeruch machte mich vollends kirre. Ich schleckte ihren süßen Nektar gierig auf, und dann tauchte meine Zunge tief in ihre Lustgrotte ein. Sie stöhnte, und erst jetzt fiel mir auf, dass sie die ganze Zeit kein Wort gesagt hatte. Erneut war ich im Himmel. Eine herrlich süße Pflaume, was kann es schöneres geben, als sie leckend, saugend und lutschend zu verwöhnen, ihren süßen Nektar zu schlecken.

Ich spürte, dass sie es nicht mehr lange aushalten würde, intensivierte meine saugenden und leckenden Bewegungen, gleichzeitig presste sie ihren Schoss immer fester in mein Gesicht. Jetzt, ja, jetzt spürte ich, wie sich ihr Unterleib zusammenzog, ich hörte das saugende Geräusch, dass ich so gut kenne, wenn sich ihr Orgasmus ankündigt, noch fester presste sie sich auf mich, ich saugte an ihrer Lustperle, leckte so intensiv ich konnte, da fühlte ich plötzlich ihren Kollaps über mir, hörte ihren lustvollen Schrei, und spürte gleichzeitig einen kräftigen Strahl salzig bitterer Flüssigkeit in meinem Mund. Sie spritzte, nein, ihr Orgasmus spritzte, das machte mich unglaublich an, ich war begeistert, und so schluckte ich gierig 4 oder 5 Spritzer ihres herrlichen Sektes.

Zwar hatte ich ihren Sekt schon mal in meinem Mund gespürt, aber nicht in einer solchen Ekstase, und geschluckt hatte ich ihn noch nie, in der Badewanne war das auch nicht notwendig gewesen. Das Schlucken war ein völlig neues aufregendes Gefühl für mich. Sie brauchte praktisch keine Pause, sondern wollte, dass ich weiter mache, und schon nach kurzer Zeit wurde sie von einer weiteren Lustwelle hinweggerissen, so heftig, dass es schon beachtlich war, dass sie meinen Mund überhaupt noch traf. Erneut, und mit wachsender Begeisterung durfte ich ihre süßen perlenden Spritzer trinken.

Jetzt war sie schon ein bisschen entspannter, aber immer noch drückte sie ihre Muschi fest auf meinen Mund. Ich dachte noch daran, wie es wohl sein würde, wenn, da las sie wohl meine Gedanken, denn sie hob ihr Becken plötzlich an, schob es weiter nach vorne, und senkte sich nun so auf mich, dass meine Zunge direkt ihre herrliche geheimnisvolle Rosette erkunden konnte. Nie hatte ich gedacht, dass ich daran einmal Gefallen finden könnte, aber ihr Anus ist einfach großartig, und es macht sie immer so herrlich geil, und so umkreiste ich mit spitzer Zunge zunächst das kleine Löchlein, um dann richtig ein bisschen einzudringen. Sie gab mehr und mehr nach, und so konnte ich sie ein bisschen Zungenficken, bis sie mir wieder ihre Lustgrotte bot, die erneut saftig und herrlich fruchtig war.

Jetzt nahm sie mir plötzlich die Augenbinde ab, und ich konnte tatsächlich an ihrem schönen Körper, ihren herrlichen Brüsten entlang sehen, wie sie mich lächelnd, und unglaublich lüstern anschaute. Diesen Blick werde ich nie vergessen, und so wurde ich angespornt, erneut mein Bestes zu geben.

Auch dieses Mal dauerte es nicht lange, und ein erneuter Erdrutsch kündigte sich an. Ich wusste ja jetzt, womit ich zu rechnen hatte, und machte meinen Mund weit auf, nur meine Zunge bearbeitete ihre Klitoris, die wie eine wirkliche Perle hart und fordernd zwischen ihren Lippen hervorstand. Ihr entfuhr ein erregtes “ja, leck mich, bitte”, ich war ein bisschen stolz auf mich, dass ich sie so mit meinen intimen Küssen aufgeilen kann, dann wurde sie von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt, sie tobte auf mir, dass ich Angst um meine Zähne bekam, presste sich auf mich, und erneut durfte ich diese herrlichen Spritzer in meinem Mund spüren und schlucken.

Doch dieses Mal hörte es nicht auf, und mit einem entspannten Stöhnen drückte sie sich fest auf mich und ließ es laufen. Offensichtlich beobachtete sie mich genau, denn sie achtete peinlich darauf, dass sie nur so viel frei ließ, wie ich tatsächlich schlucken konnte. Nichts ging daneben, aber sie füllte mich ab mit ihrem herrlichen Sekt. Ich wurde fast betrunken. Schließlich versiegte die Quelle, und ich merkte gleichzeitig, dass sie völlig in sich zusammenfiel. Dies wäre der Moment gewesen, sie in den Arm zu nehmen, und aufzufangen, aber das konnte ich ja nicht. Ich hoffte nur, dass sie mich nicht ersticken würde, wenn sie so auf mir sitzen blieb, denn sie rührte sich eine ganze Weile nicht, presste aber immer noch ihren Schoss fest auf meinen Mund.

Aber es war nur ein kurzer Moment der Entspannung gewesen, denn plötzlich erhob sie sich, schob sich einfach meinen Oberkörper hinab, und setzte sich auf meinen immer noch stahlharten Schwanz. Sie fackelte auch nicht lange, sondern fickte mich jetzt hart und gierig. Das war mir jetzt aber einfach zu heftig, und ich bedeutete ihr, sie solle mich losbinden, was sie auch sofort tat. Kaum hatte ich meine Arme frei, da ergriff ich sie, und zog sie an mich. Sie war heiß, verschwitzt, süß und unglaublich erotisch. Irgendwie schaffte ich es, mich auch aus den Fußfesseln zu befreien, dann versanken wir eng umschlungen in einem Meer von Zärtlichkeit.



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