Okt
Alltag
Es war 17.00 Uhr und die Haustür ging auf. Tom kam rein und schmiß seine Tasche in die Ecke. Er kam in die Küche und sah mich in der Küche am Herd stehen. Ich hatte Jeans und ein T-Shirt an, weil ich Steak braten mußte. Er sah mich an und fragte warum ich nicht die vorgeschriebene Kleidung trug? Ich entschuldigte mich, aber ich wollte mir nicht die Beine mit heißem Fett verbrennen. Er sagte nur das ist ihm egal, ich müßte dann eben vorsichtiger sein. Ich sagte ihm das ich mich gleich nach dem Essen umziehen werde. Das wird Konsequenzen haben, meinte er nur und setzte sich an den Tisch.
Wir beide aßen unser Steak und ich war am überlegen was nach dem Essen passieren würde. Aber eigentlich konnte ich es mir schon denken, ich war ungehorsam, das muß bestraft werden. Nach dem Essen deckte ich den Tisch ab und räumte das Geschirr in den Geschirrspüler. Ich ließ mir Zeit, denn ich wollte noch etwas nachdenken. Das brachte Tom erst recht auf die Palme und er zog mich unter die Dusche und stellte das Wasser an, obwohl ich noch bekleidet war. Seh zu das du fertig wirst meinte er nur und verließ das Bad.
Ich zog mich aus und wusch mich gründlich. Ich wollte ja nicht mehr nach Küche riechen. Dann frottierte ich mich ab und ging ins Schlafzimmer um mich anzuziehen. Ich wählte eine rot-schwarze Korsage und halterlose Strümpfe ebenfalls in den gleichen Farben. Dazu schwarze Pumps und ich war bereit.
Ich ging ins Arbeitszimmer wo Tom schon ungeduldig wartete.
Er zog mich über seine knie und verdreschte mir den Po. Das wird dich lehren, ungehorsam zu sein, meinte er nur. Knie dich hin und warte bis ich wieder da bin. Er ging ins Bad und duschte. Dachte ich . aber er stellte nur das Wasser an und kam ins Arbeitszimmer um mich zu kontrollieren. Ich saß natürlich nicht auf meinen Knien sondern auf dem Sofa, weil es gemütlicher war. Ich hatte mich mächtig erschrocken als er vor mir stand, denn das Wasser hörte ich ja noch rauschen. Er lächelte mich an und meinte nur, das ich noch lernen muß auch ohne seine Anwesenheit gehorsam zu sein und holte die Fesseln.
Ich mußte mich über den Hocker legen und wurde mit den Händen und Füßen an je einem Bein festgebunden. Als ich mich nicht mehr rühren konnte, ging er Duschen.
Es dauerte eine Ewigkeit bis er wiederkam, und ich währe beinahe eingeschlafen. Aber die Knie taten mir weh und so war an Schlaf nicht zu denken. Außerdem hatte ich etwas Angst, was noch passieren würde. Irgendwie war Tom heute anders als sonst. Ich sollte auch bald merken, wie der Hase lief. Ein Kollege von ihm, hat erzählt, was seine Frau alles für dummes Zeug macht, und das er es einfach nicht hin bekommt, das sie sich ihm fügt.
Tom meinte daraufhin, das er damit keine Probleme hätte und mußte als er nach hause kam feststellen, das es nicht so war wie er es wollte. Also war er etwas ungehalten, um es vorsichtig auszudrücken. Nun wollte er sich meiner Erziehung widmen, damit ich wieder weiß wer der Herr im hause ist. Ich sagte ihm das ich es auch so weiß, und mich ihm nie widersetzen würde. Deswegen läufst du auch in Jeans rum wenn ich nach hause komme, meint er nur und holte die Peitsche.
Er stellte sich hinter mich, so das ich nicht sah als er das erste mal ausholte… Autsch das tat weh, ich versuchte mich weg zudrehen, aber es gab kein Entrinnen. Er schlug mehrere male auf meinen Po. Jede Seite bekam ihren Anteil. Er brannte höllisch. Dann legte er die Peitsche weg und spielte mit seinem Finger an meiner Muschi. Ich war bereit für ihn, denn das was bisher war hatte mich sehr erregt. Er spielte an meiner Perle, so das ich nur noch stöhnen konnte. Es ist noch zu früh für eine Belohnung meinte er und unterbrach sein Spiel.
Er löste die Fesseln und zog mich ins Schlafzimmer. Dort legte er mir die Ledermanschetten an die Hand und Fußgelenke und band mich mit gespreizten Armen und Beinen im stehen fest. Dann holte er das Bondageseil und fing an mich fachgerecht zu Schnüren. Meine Brüste wurden abgebunden, bis sie prall von mir abstanden. Dann wurde das Seil weiter um meine Taille bis in den Schritt geführt. Beide Seilenden wurden links und rechts an meiner Pussi vorbei geführt und hinten am Steiß fest gezogen und verknotet. Nun wurden meine Schamlippen durch die Seile herraus gedrückt und leuchteten rot.
Dann ging Tom erst mal seelenruhig sich etwas zu trinken holen. Ich konnte diese Spannung kaum aushalten, hatte aber angesichts meiner Fesselung keine andere Wahl. Als er wiederkam brachte er sich sein Getränk mit und bot mir auch was an. Als ich sagte das ich auch Durst habe, nahm er einen Schluck und ließ es von seinem Mund in meinen laufen. Ich mußte aufpassen das ich nichts verschüttete, was gar nicht so leicht war.
Dann nahm er eine Tüte die er mitgebracht hatte und holte ein komisches schwarzes Ding heraus. Du stehst doch auf Leder sagte er nur und zeigte es mir. Es sah aus wie ein breiter Gürtel, aber viel dickeres Material und viel kürzer. Außerdem war ein griff in Form eines Dildos daran. Es erinnerte mich eher an eine Fliegenklatsche ohne Löcher. Ich sollte jedoch bald die Bedeutung dieses Teils erfahren. Er zog mir diese Klatsche ein paarmal über den Rücken und fragte was mir besser gefällt. Die Peitsche oder die Klatsche? Ich mußte erst wieder zu Atem kommen, denn das Teil zog ganz fies. Er wollte von mir eine Antwort, die ich ihm nicht geben konnte. Beide waren schmerzhaft und beide waren gut. Also bekam ich abwechselnd mal mit der Peitsche und mal mit der Klatsche einige Hiebe.
Als meine Knie weich wurden und ich immer öfter einknickte, löste er mir die Handfesseln und legte mich einfach nach hinten auf das Bett. Meine Füße waren immer noch an den Pfosten fest, so das ich nicht ganz nach oben konnte. Dann band er mich mit den Händen über den Kopf am Bett an, so das ich nichts mehr sehen konnte, weil meine Arme über die Augen nach oben gezogen wurden. Dann nahm er etwas Öl und rieb mich ein. Es fühlte sich toll an und ich wand mich wie ein Aal in meinen Fesseln. Er knetete meine Brustwarzen die schon steil nach oben standen. Es war zum Verrücktwerden, ich wußte bald nicht mehr ob ich Männlein oder Weiblein war, ich war nur noch Geilheit…..
Es floß immer mehr Öl und Toms Hände wanderten nach unten in meinen ach so feuchten Schritt. Ich versuchte mich an ihn zu drängen, was nicht so einfach war. Seine Finger tauchten mal in dieses und mal in jenes Loch. Mit dem Öl war alles so leicht. Dann merkte ich wie seine Hände meinen Körper verließen und ich bettelte um Erlösung. Statt dessen hörte ich nur wie er mit dem Fotoapparat hantierte und einige Aufnahmen macht. Dann kam er auch auf das Bett und setzte sich oben auf meinen Kopf. Er steckte mir seinen prachtvollen Schwanz in den Mund und ich durfte daran lutschen, saugen und vorsichtig knabbern. Sehen konnte ich leider immer noch nichts, weil meine arme die Augen verdeckten.
Er fing an mir diesen Lümmel rhythmisch in den Mund zu schieben und ich spürte das er gleich kommen wollte. Von dieser Explosion war ich dann aber doch überrascht und ich hatte Mühe alles zu schlucken. Tom steckte sich in aller Ruhe erst mal eine Zigarette an und rauchte sie genüßlich alleine zu Ende. Dann trank er einen Schluck, um sich dann frisch gestärkt um mein Wohl zu kümmern. Er rieb den Griff von der Klatsche ebenfalls mit Öl ein und schob mir dieses Ding mit einem Ruck in meinen Arsch. Ich schrie und bäumte mich soweit wie möglich auf. Das kümmerte ihn gar nicht, denn er fing an gleichmäßige Fickbewegungen mit dem Dildo zu machen. Ich winselte und zappelte. Als der erste Schmerz vorbei war, konnte ich diese Behandlung genießen. Tom merkte genau wann ich soweit war und hörte vorher auf. Nicht aufhören bettelte ich, aber es half nichts. Er drehte die Klatsche um und verpaßte mit einige Schläge auf meine Schenkel. Willst du dich mir noch einmal widersetzten fragte er? Ich schüttelte nicht nur den Kopf, sondern meinen ganzen Körper. Du mußt lernen das du das tust was ich dir sage, meint er und schlug mir zur Abwechslung auf meine feucht Pussi.
Ich versprach immer brav zu sein und als Belohnung bekam ich den Dildo wieder in den Arsch. Tor setzte sich dieses mal jedoch wieder auf mein Gesicht, aber anders herum so das er weiter mit dem Dildo spielen konnte. Ich mußte ihm die Eier und das Arschloch lecken, was ich gerne tat. Tom leckte seinerseits meine stark vernachlässigte Liebesperle und brachte mich damit zur Raserei. Ich bekam meinen Orgasmus und war anschl. einer Ohnmacht nahe. Mir wurde eine kleine Pause gewährt, damit ich mich erholen konnte. Tom holte etwas Wasser mit Eiswürfeln darin.
Diese Eiswürfel legte er mir auf mein geschundenes Arschloch. Es war toll diese Kälte zu spüren. Auch meine feuchte Spalte bekam ihren Teil ab. Es war ein Vergnügen. Aber Tom hörte nicht auf, so das es nach einer Weile anfing weh zu tun. Ich war völlig vereist. Als ich mich beschwerte schmunzelte er nur und meinte dagegen könnte man ja was tun. Ich hörte ein Feuerzeug und dachte er wollte wieder eine Zigarette rauchen. Aber ich irrte.
Nach kurzer Zeit fühlte ich das etwas auf meine eisgekühlten Pussi tropfte. Dann wußte ich was los war…Wachs tropfte auf mich und wärmte die eiskalte Haut. Aber schnell wurde es sehr heiß und ich fing an zu Jammern. Tom meinte nur, das man es mir wohl auch nicht Recht machen konnte und machte einfach weiter. Er wartete bis sich etwas mehr Wachs gelöst hatte und goß alles auf einmal über meine Brüste. Ich schrie wie am Spieß, was ihn jedoch nicht am weitermachen hinderte. Als es ihm dann doch zu laut wurde, steckte er mir einen Knebel in den Mund. Diesen band er dann auch noch fest, damit er nicht raus rutschen konnte. Dann verteilte er, ungerührt, weiter Wachs auf meinem Körper.
Nach einer Ewigkeit löste er mir die Fußfesseln und drehte mich auf den Bauch. Dann goß er eine große Ladung Wachs auf meinen Rücken, was höllisch brannte, denn es hatte sich in der Zwischenzeit eine menge Wachs angesammelt und der Rücken war schon rot von den Schlägen die ich vorher erhalten habe. Außerdem senkte er die Kerze tief auf den Rücken herab, so das Wachs kaum abkühlen konnte. Als ich mich beruhigt hatte, fing Tom an, das erkaltete Wachs von meinem Körper zu nehmen. Dabei streichelte er mich dauernd, bis ich eingeschlafen war.
Am nächsten Morgen, wachte ich glücklich auf und fand eine rote Rose neben mir im Bett.
