Erotische Insiderinfos

03
Okt

Geile Gerda

Ich lernte Gerda durch ein Inserat kennen. Wir schrieben uns in den ersten drei Briefen unsere Träume, wie wir es gerne einmal mit einem Partner machen würden und was wir beim Lesen der Briefe machen. Meistens onanierte ich oder es kam eine Bekannte vorbei und die habe ich dann spüren lassen, wie geil mich der Brief von Gerda gemacht hatte. Ich schrieb Gerda dann immer, wie ich die Bekannte gefickt habe. Im vierten Brief war dann ein Bild von Gerda, sie war nackt und lag mit weit gespreitzten Beinen auf dem Bett. Ihre Möse konnte ich sehr gut erkennen, da sie mit den Händen die Schamlippen spreizte. Unsere Briefe geilten uns so sehr auf und wir beschlossen, uns einmal persönlich kennenzulernen.

Endlich war es soweit, wir standen uns gegenüber und Gerda sagte mir nach der Begrüssung, daß sie, wie ich es gewünscht hatte, keinen Slip unter dem Rock trug. Ich bekam sofort einen Steifen und hätte Gerda am liebsten sofort gefickt, aber wir wollten es mit viel Genuß machen und nicht auf die Schnelle. Wir setzten uns in ein Cafe, tranken Kaffee und unterhielten uns. Dabei konnte ich meine Hände nicht bei mir behalten und fing an, Gerdas Knie zu streicheln, glitt langsam den Schenkel hoch und fühlte die Haare ihrer Möse.
Mein Schwanz war hart wie ein Stock. Gerda ließ ihre Hand ganz sanft über meinen Schwanz gleiten und spreizte ihre Beine noch etwas mehr. Ich streichelte ihre Schamlippen, die schon ganz naß waren.

Nach einer halben Stunde, vielen Küssen und ganz feuchten Fingern, gingen wir. Bei mir angekommen, gingen wir in das Wohnzimmer, setzten uns und das Fummeln ging weiter. Langsam zog ich Gerda ganz aus, sie hatte einen tollen Körper.

Ich streichelte ihre schönen Titten, nahm die harten Warzen in den Mund und saugte daran. Gerda stöhnte die ganze Zeit schön laut und spielte mit meinen Eiern. Ich küsste und leckte ihre Vorderseite langsam ab, über die Titten, zum Bauch, sah ihren Busch, leckte am Oberschenkel. Gerda spreizte die Beine so sehr dass ich ihre Möse in voller Pracht sehen konnte. Ich leckte die Innenseite ihrer Oberschenkel. Gerda hatte ihre Titten in die Hände genommen und streichelte sie. Ich sah, wie es aus ihrer Möse lief, dieser schöne Saft, den ich so gerne schmeckte.

Ich küsste ihre Beine bis zu den Füssen, dann drehte ich Gerda auf den Bauch und begann die gleiche Reise auf der Rückseite. Bei ihrem herrlichen Hintern angekommen, hätte ich beinahe einen Abgang gehabt. Ich streichelte ihre Arschbacken, meine Zunge leckte langsam zwischen den beiden bis zum Poloch.

Ich sah jetzt beide Löcher und es war ein schöner Anblick.
Meine Zunge leckte ihr Poloch und sie schrie plötzlich “Ja, leck mich, leck mir den Arsch und steck mir einen Finger in die Möse”. Ich sagte: “Gleich Gerda, erst einmal möchte ich deine Möse lecken, komm knie dich über meinen Mund, damit dein Saft mir schön in den Mund laufen kann.”

Gerda kniete sich über meinen Mund, ich liess meine Zunge langsam durch ihre Schamlippen gleiten, Gerda zuckte hin und her, ich steckte die Zunge in ihre Möse und fickte sie mit meiner Zunge. Es lief ihr nur so aus der Möse, ich wurde beim lecken immer geiler und steckte ihr einen Finger in den Arsch, da hatte sie ihren ersten schönen Orgasmus.

Gerda legte sich dann neben mich und machte das gleiche mit mir, sie küsste meinen Körper. Am Schwanz angekommen, nahm sie erst das eine Ei und dann das Andere und leckte daran.
Als sie langsam mit der Zunge an meinem Schwanz hochglitt dachte ich, ich werde verrückt. An der Eichel angekommen, leckte sie mit der Zunge darüber und nahm ihn dann in den Mund. Sie blies mir einen und wichste meinen Schwanz dabei.
Ich spielte an ihrer Möse und das machte mich so geil, das ich abspritzen musste. Gerda schluckte alles und leckte mir den Schwanz schön sauber.

Wir kuschelten uns aneinander und streichelten uns. Gerda sagte “Das war schön”, worauf ich sagte “Ja, das war schön, und wie schön wird es erst werden, wenn wir nacher ficken”.
Nachdem wir so ca. 30 Minuten geredet und geschmusst hatten, wurde mein Schwanz langsam wieder steif.

Ich steckte Gerda zwei Finger in die schöne, nasse Möse und machte einen Fingerfick. Gerda wichste dabei meinen Schwanz und stöhnte immer nur “Fick mich, Fick mich doch endlich richtig durch”. Nun steckte ich ihr meinen Schwanz schön tief in ihr nasses, gieriges Loch. Sie fing sofort an, laut zu stöhen. Ich Fickte sie wie ein wilder der schon jahre nicht mehr hatte. Sie krallte sich an mir fest und erwiederte meine Stösse mit grosser Heftigkeit. Ich fühlte mich in ihrer Votze richtig wohl, und unsere Körper klatschten aufeinander. Ich spürte, dass es ihr gleich kommen würde. Meine linke Hand fasste an ihren Arsch, ich spielte mit einem Finger an ihrem Arschloch und schob ihn langsam hinein. In diesem Moment kam es Gerda, sie krallte ihre langen Fingernägel in meinen Rücken und ihre Schenkel drückten meinen Körper fest an sich, damit mein Schwanz tief in ihrer Möse blieb.

Es ist immer wieder ein schöner Anblick, eine Frau zu sehen, die einen guten Orgasmus erlebt. Nachdem ihr Orgasmus wieder abgeklungen war, machte ich mit leichten Stössen weiter, denn auch ich wollte abspritzen. Ich sagte zu Gerda: “Ich möchte dich in deinen schönen Arsch ficken”. Sie erwiederte “Ja, fick mich richtig schön in den Arsch. Ich mag das sehr gerne und dann komme ich auch viel schneller”.

Ich zog meinen Schwanz, der von Gerdas Saft nur so tropfte, aus ihrer Möse. Küsste ihren Bauch, leckte ihre Möse und drehte sie auf den Bauch. Gerda nahm sich ein Finger und steckte sich erst ein Finger und dann zwei Finger rein.

Gerda machte schon Stoßbewegungen, als ich die Finger in ihrem Arsch hatte. Dann kniete ich mich hinter Gerda, die mit hochaufgerichtetem Hintern auf meinen Schwanz wartete. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte in an das kleine, von Fett glänzende Loch. Gerda sagte “Nun steck ihn endlich rein, ich bin so geil und brauche einen richtigen Arschfick”.

Ich drückte zu und durch die Vaseline ging es ganz leicht.
Nun steckte mein Schwanz in ihrem Arsch und Gerda stöhnte “Ja, endlich”, ich fing mit langsamen Stössen an. Gerda stöhnte und rief immer wieder “Ja, ja, fick mich richtig durch, ich brauche das”. Ich konnte fühlen, wie Gerda sich mit einer Hand die Möse wichste, und das geilte mich so an, dass ich immer härter zustieß.

Gerda schrie “Ich komme, ich spritze ab, spritz mir in den Arsch”. Ich konnte es nicht mehr länger zurückhalten und spritze ihr meinen Saft in das Arschloch. Wir sanken ermattet auf die Seite und liebkosten uns. Ich sagte Gerda, dass es unwahrscheinlich schön für mich gewesen sei und sie sagte, dass sie rundherum befriedigt sei. Dann schliefen wir ein.



Hinterlasse eine sexy Antwort

2008 Erotische Insiderinfos

Icka - Pagerank Anzeige ohne Toolbar icta - Pagerank Anzeige ohne Toolbar sexyinsider.at - Pagerank Anzeige ohne Toolbar