Erotische Insiderinfos

30
Sep

Lady Amanda

Heute hat sie gnaedig zur Dressurstunde in ihrem Studio eingeladen. Ihre Gaeste sind Regine und Dieter, ein in gewissem Sinne unerfahrenes, aber geiles junges Paar, das die Wonnen des Sklavensex einmal kennenlernen moechte. Und Lady Amanda wird ihnen wohl die beste Lehrmeisterin sein, die ihre ersten zaghaften Schritte leiten und lenken kann.

Mit der Erfahrenheit langjaehriger Praxis und der Selbstdisziplin, die Dinge nicht ueberstuerzen zu wollen, beginnt die Domina den Abend zuerst mit einer eindrucksvollen Demonstration weiblicher Sklavendressur. Waehrend es sich Regine und Dieter ein wenig unsicher auf der breiten Ledercouch bequem gemacht haben, ruft sie ihre Zofe Ines zu sich.

Es faellt kein Wort, als Ines in ihrer knappen und aufreizenden Zofentracht - ein kurzes Kleid aus schwarzem Satin, weisse Schuerze und weisses Haeubchen in scharfem Kontrast zu den glaenzend schwarzen Struempfen und den unverschaemt hohen schwarzen Lackpumps - erst ihre Herrin und dann deren Gaeste bewirtet. Die Atmosphaere ist gespannt, denn nur Lady Amanda weiss, wie der heutige Abend verlaufen wird.

Aber kaum sind die Getraenke serviert und tut der erste Schluck Alkohol seine entspannende Wirkung, kommt die Domina unvermittelt zur Sache: “Wie oft hab’ ich dir schon gesagt, dass du nicht so nuttig mit dem Arsch wackeln sollst, wenn du meine Gaeste bedienst”, herrscht sie ihre Zofe an. “Ich glaube, du hast wieder einmal eine Lekion noetig! Da wollen wir unserem jungen Paar doch gleich einmal demonstrieren, was es heisst, sich einer Herrin unterzuordnen!”

Sklavin Ines bleibt wie angewurzelt vor der Domina stehen. Sie kennt dieses Spiel nur zu gut und doch erregt es sie immer wieder, als Anschauungsobjekt fuer Neulinge auf dem Gebiet der dominanten Erotik herhalten zu muessen.

“Los, Sklavin, geh’ in die Knie und lecke deiner Herrin die Moese sauber aus! Und gib’ die ein bisschen Muehe, wenn du heute noch in den Genuss kommen willst, einen Schwanz in dir zu spueren!”

Als geile Sau, die sie ist, legt die Zofe angesichts dieser Drohung einen beachtlichen Eifer an den Tag. Lang streckt sich ihre Zunge der suess duftenden Moese ihrer Herrin entgegen.

“Und jetzt zu euch beiden”, wendet sich Lady Amanda nun ihren Gaesten zu. “Meine Zofe wird sich gleich eurer annehmen, aber zuerst legt ihr einmal die stoerenden Fetzen Stoff ab, die euch unten herum so unnoetig verhuellen!”

Verwirrt, aber willig, gehorchen Regine und Dieter zoegernd dem Befehl.

“Den geilen Wichser will ich mit dem Ruecken auf der Couch liegen sehen, und ihr beiden sorgt dafuer, dass sein Schwanz auch richtig steht! Du, Regine, wirst ihm eine schoene Mundmassage verpassen und Ines wird sich inzwischen um seine Brustwarzen kuemmern!”, gibt die Lady weiter den Ton an.

Doch nur ihre befehlsgewohnte Zofe Ines kommt dem Auftrag mit der erwarteten Schnelligkeit nach.

“Los doch, zier dich nicht so, Regine! Wenn ich es befehle, habt ihr geilen Sklavinnenaersche zu tanzen, wie ich es wuensche!”

Regine schrickt bei dem scharfen Ton der Domina ein wenig zusammen. So hat schliesslich noch niemand mit ihr geredet. Doch sie laesst es willig geschehen, als die Zofe Ines ihren Rock herunterzieht, nachdem diese zuvor geholfen hatte, auch Dieter zu entkleiden.

Nur zoegernd naehert sich Regines Mund Dieters halb aufgerichtetem Schwanz. Es ist schliesslich nicht dasselbe, so etwas daheim, in den eigenen vier Waenden, freiwillig und aus der Stimmung heraus zu machen, oder hier, zwar mit aufkeimender Lust, aber doch auf Befehl und unter den strengen Augen einer ihr bislang unbekannten Herrin. Dennoch will sie sich bemuehen, und Lady Amanda erwartet auch gar nichts anderes von ihr.

“Na los doch, du verwichste Schwanzlutscherin! Worauf wartest du noch?”, gibt sich die Domina ungeduldig. Und Regine gehorcht.

Lady Amanda lehnt sich in ihrem lederbezogenen Sessel zurueck und observiert aufmerksam das Sextraining ihrer neuen Sklaven. Ihre Zofe Ines ist, wie erwartet, mit Lust und Eifer bei der Sache, aber auch Regine fuegt sich in natuerlicher Veranlagung offenbar doch sehr leicht in das, was von ihr erwartet wird.

Tatsaechlich fuehlt sich Regine, die nur noch ihre Bluse, ihre halterlosen Struempfe und die Schuhe mit den hoechsten Absaetzen, die sie in ihrer Garderobe hatte, traegt, erhitzt und von der Situation erregt. Offenbar geht es auch Dieter nicht anders. Das beweisst der eisenharte Stachel, der von seinem Leib steil in die Hoehe ragt und den Regine nun mit aller ihr gegebenen Raffinesse bearbeitet.

Waehrenddessen nimmt sich Ines, die Zofe, befehlsgemaess den Brustwarzen des Mannes an: Einmal zwirbelt sie sie mit ihren spitzen, grellrot lackierten Fingernaegeln, dann streichelt sie ihn wieder sanft ueber seine harten Brustmuskeln. Dazwischen aber leckt und saugt sie ihn immer wieder an seinen Brustwarzen, denn das Lecken und Saugen ist der Dienst, der ihr am meisten liegt und in dem sie von ihrer Herrin zur Perfektion unterwiesen worden ist.

Die Lady hat waehrenddessen ihre langen schlanken Beine scheinbar laessig uebereinandergeschlagen, aber sie observiert die Szene vor ihren Augen doch mit groesster Aufmerksamkeit und mit kundigem Interesse. “Genug, genug geleckt, ihr geilen Sklavensaeue”, kommandiert sie schliesslich.

“Zofe Ines, du wirst dir diesen mickrigen Wichser da erst einmal in der Reitstellung vornehmen! Los, geh’ ueber ihn und mach die Beine ordentlich breit, damit du seinen steifen Schaft so richtig in dich `reinziehen kannst! Und dann zeig’ uns, was du gelernt hast! Wie du auf einem steifen Ruessel wetzen kannst. Beug’ dich dabei ganz nach vorne, damit auch der Kitzler mit angewichst wird.”

“Na los, mach schon, ich will auch dieses mickrige Sklavenschwein stoehnen hoeren!”

Tatsaechlich erfuellt schon bald lustvolles Stoehnen den Raum, und die drei unterwuerfigen Charaktere geben nur allzugerne den Befehlen der Domina nach. Dann aber zeigt sich doch, dass die Herrin einen so einfachen Reitfick nicht als Sklavendressur sehen will, sondern bestenfalls als Aufwaermuebung. Denn schon nach ein paar kurzen Stoessen klatscht sie scharf in die Haende:

“Schluss jetzt, das ist fuer eine verfickte Sklavin erst einmal genug, Ines! Jetzt kommt die ganze Truppe rundum an die Reihe!”

“Jetzt wollen wir erst einmal sehen, wie laeufig meine neue Sklavin Regine wirklich ist: Du wirst dich jetzt auf allen vieren auf den Boden legen und Ines wird dir von unten her die Spalte richtig anlecken. Dabei kannst du, Ines, ja du, gleich den Fickschwanz des Sklaven in das richtige Loch fuehren. Ich will sehen, wie mein neuer Sklave seinen Bolzen in den Arsch seiner Nutte steckt und sie ordentlich durchfickt. Waehrenddessen wirst du, Ines, ihre Pflaume bedienen!”

Gespieltes Entsetzen steht im Gesicht der beiden Sklavinnen, die nun vor ihrer Herrin knien. Dieter braucht seine Begeisterung erst gar nicht zu spielen.

“Na los, macht schon, ihr geiles Gesindel, was gibt’s da zu warten? Und du, Regine, solltest lieber bitten, dass Ines seinen Schwanz ordentlich einspeichelt, damit er leicht hineinrutscht in dein geiles Arschloch!”

Regine geht in der anbefohlenen Stellung ueber die flach auf dem Ruecken liegende Zofe und streckt ihre Pflaume deren Zunge entgegen. Ihr erwartungsvoll geiles Zittern ist fuer alle im Raum spuerbar. Diese ploetzliche Explosion an Begierde hat sie sich selbst in ihren kuehnsten Traeumen nicht vorgestellt. Ist denn nicht auch ihr hinteres Loechlein viel zu klein fuer einen ausgewachsenen Maennerschwanz von Dieters Kaliber? - Aber es bleibt ihr gar keine Zeit, den Befehl der Herrin in Frage zu stellen.

“Los, du Dreckstueck, drueck’ den Ruecken richtig durch und streck’ deinen Arsch vor!”, kommt schon der naechste Befehl der Domina hart und unmissverstaendlich. “Du sollst meiner Zofe die Spalte lecken, waehrend du es selbst von zwei Seiten besorgt bekommst!”

Und um ihren Worten den gehoerigen Nachdruck zu verleihen, beugt sich Lady Amanda selbst ueber ihre neu gewonnene Sklavin und zieht Regines pralle Pobacken mit ihren spitzen Fingernaegeln einladend auseinander. Sie bohrt ihren Zeigefinger in das zuckende Arschloch, damit die Sklavin erst einmal auf den Geschmack kommt. Und Regine windet sich lustvoll unter ihrem Griff.

Bei diesem Anblick bedarf es keinen weiteren Befehl an Dieter, das kleine Arschloch seiner Frau zu erobern. Er hat es ohnehin schon lange darauf abgesehen, aber bisher hatte Regine seine Bemuehungen immer entruestet abgetan. Jetzt wird er sie unter der Regie der Domina eines besseren belehren!

Das ist das wahre Ziel ihres gemeinsamen Besuches. Beide, Dieter und Regine, ergeben sich den Regieanweisungen einer Mistress. Beide werden davon profitieren. Aber nur Dieter war sich darueber im klaren, dass er mit der Vereinbarung dieses Treffens auch die Rollen fuer ihr weiteres Eheleben bestimmen wuerde.

Regine ueberlaesst sich, wie erwartet, ganz dem Kommando der Herrin. Die Arschbacken von fremder Hand aufgespreizt, stoehnt sie heftig auf, als sie Dieters harten Speer in ihrem hinteren Kanal eindringen spuert. Ungeahnt schnell kommt sie von seinen rasanten Fickstoessen in Fahrt. Hechelnd wetzt sie ihre spitze Zunge ueber die breit dargebotene Spalte der Zofe, um ihrerseits deren Leckdienste an ihrer Pflaume zu erleben. Aber Lady Amanda ist Voyeurin genug, um den Dreien nicht die Zeit zu lassen, so schnell zum Hoehepunkt zu kommen.

“Das reicht, ihr geilen Schweine, wir sind noch nicht fertig fuer heute! Dieter wird sich jetzt hier auf die Couch setzen und du, Regine, meine neue Sklavensau, wirst an seinen Schwanz knabbern, damit du geiles Ferkel den geilen Geschmack deines Arschlochs kennenlernst!”

Nur zoegernd kommt diesmal die Gruppe den Befehl der Herrin nach. Zu gross ist die Versuchung und die Gier, das geile Treiben mit einem Hoehepunkt zu kroenen. Und doch laesst die dominierende Erscheinung der Lady keinen Widerspruch zu. Also gehorcht man zwar langsam, aber man gehorcht!

Waehrend Dieter nun mehr liegend als sitzend die lustvolle Behandlung seines Schwanzes durch Regines Zunge geniesst, bearbeitet die Herrin gleichzeitig seine Eier mit dem spitzen Absatz ihrer Stiefel. Umsomehr aufgegeilt lehnt sich Dieter zurueck, um mit geschlossenen Augen lustvoll stoehnend den Genuss voll auszukosten. Aber auch diese Stellung ist nur von kurzer Dauer.

“Los jetzt”, klatscht die Domina wieder in die Haende und sieht dabei Regine an: “Sklavin, setz’ dich jetzt in Reitstellung auf den steifen Pfahl. Du siehst doch, dass er endlich spritzen will! Also pump’ ihn mit deiner verhurten Moese den Saft aus den Eiern!”

Regine tut, wie ihr befohlen. Sie weiss nicht mehr, wie oft sie an diesem Abend schon auf Touren gekommen ist, aber sie hofft, vielleicht diesmal endlich, vielleicht auf diese Weise zum Hoehepunkt zu kommen. Und tatsaechlich, schon nach ein paar Stoessen glaubt sie, sich den Wonnen eines unglaublich schoenen Orgasmus hingeben zu koennen. Da spuert sie ploetzlich den Druck des hochhackigen Stiefels der Domina auf ihrem Oberschenkel.

“Wirst du wohl aufhoeren, du geile Nutte! Ich hab’ dir nur gesagt, dass du den geilen Schwanz mit deinem Loch pumpen sollst. Von fertigmachen war nicht die Rede. Wenn du glaubst, du kannst hier deine eigene Nummer abziehen, dann hast du dich getaeuscht! Hier hoert alles nur auf mein Kommando!”

Ganz im Banne ihrer neuen Herrin haelt Regine, ein wenig zoegernd aber doch, in ihrer Bewegung inne. Sie wagt es nicht, die Domina anzusehen und geilt sich statt dessen am Anblick der Lustzofe Ines auf, die ihr breitbeinig, die rechte Hand tief zwischen ihren Schenkeln vergraben, gegenuebersteht.

“Jetzt ist meine Zofe wieder an der Reihe!” Schon hat sie Ines an ihrem Halsband ergriffen und schiebt sie an Dieters steifen Schaft heran, der noch von Regines Moesensaft trieft.

Waehrend nun die Lustzofe gerne und willig Regines Platz auf Dieters prallem Schwengel einnimmt, greift sich Lady Amanda ihre neue Sklavin. Mit gekonntem Griff drueckt sie Regine vorsichtig zu Boden, dass der Kopf der Sklavin wie von selbst zwischen ihre Schenkel faellt.

“Los jetzt, du verficktes Miststueck, leck’ mir die Spalte an! Und wenn du es gut machst, werde ich vielleicht meinen Absatz in dein Loch schieben. Vorne oder hinten, wie es mir gefaellt!”

Regine erschaudert bei diesem Befehl. Es ist ihr neu, einer Frau zu Willen zu sein. Und die in Aussicht gestellte “Belohnung” koennte unter normalen Umstaenden auch nicht das herrliche Gefuehl wettmachen, das ihr der stahlharte Schwanz ihres Mannes schon oft und oft vermittelt hat.

Aber dies hier sind keine normalen Umstaende. Hier und heute gelten Gesetze, die sie bislang noch nicht kennengelernt hat. Ohne Kontrolle ueber ihr eigenes Tun ergibt sie sich auch diesmal wieder geil und willig ganz dem Kommando ihrer Herrin. Und sie zoegert keinen Augenblick, ihre flinke Zunge in die saftige Pflaume vor ihren Augen zu bohren.



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